Quo vadis ERP?
Enterprise Resource Planning ist aus dem heutigen Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Nahezu alle internen Geschäftsprozesse (Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Personalmanagement, F&E, QM, Verkauf und Marketing) werden durch diese Systeme unterstützt.
Die Ziele, welche mit dem Einsatz von ERP-Systemen verfolgt werden, reichen heute über die Unternehmens- und Ländergrenzen hinaus. Unternehmen, die sich vor zehn Jahren für ein meist monolithisches und geschlossen aufgebautes ERP-System entschieden haben, stehen heute vor der Herausforderung unternehmensübergreifende Prozesse in den Griff zu bekommen.
Wenn es darum geht, heterogene Systemlandschaften in (virtuellen) Unternehmen zu verbinden und unternehmensübergreifende Prozesse abzubilden, kommt man an dem von Gartner geprägten Begriff ERP II (Extended ERP) nicht vorbei.

Die Software-Anbieter (SAP, Oracle, Microsoft, u.a.) reagierten auf die veränderten Marktbedürfnisse und brachten eine neue Generation von ERP-Systemen mit grundlegend gewandelter Architektur auf den Markt. ERP II-Systeme verfügen über internetfähige Applikationsserver auf Basis von ABAP (SAPAS), J2EE (SAP- u. OracleAS) oder .Net. Diese Systeme sind für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit via Internet konzipiert und integrieren die gesamte Wertschöpfungskette (CRM - Customer Relationship Management, Enterprise Resource Planning u. SCM - Supply Chain Management). Geschäftsdaten können auf Basis dieser Systeme direkt in Echtzeit und ohne Medienbrüche übertragen werden.
Bei ERP-Einführungen steht heute neben dem Investitionsschutz vermehrt die Technologie im Mittelpunk. Diese beeinflusst maßgeblich die Systemflexibilität und damit die Prozess- und IT-Kosten nachhaltig.
Fazit: ERP II beschreibt also vielmehr eine Evolution des Konzepts ERP als eine Revolution.
Die Ziele, welche mit dem Einsatz von ERP-Systemen verfolgt werden, reichen heute über die Unternehmens- und Ländergrenzen hinaus. Unternehmen, die sich vor zehn Jahren für ein meist monolithisches und geschlossen aufgebautes ERP-System entschieden haben, stehen heute vor der Herausforderung unternehmensübergreifende Prozesse in den Griff zu bekommen.
Wenn es darum geht, heterogene Systemlandschaften in (virtuellen) Unternehmen zu verbinden und unternehmensübergreifende Prozesse abzubilden, kommt man an dem von Gartner geprägten Begriff ERP II (Extended ERP) nicht vorbei.

Die Software-Anbieter (SAP, Oracle, Microsoft, u.a.) reagierten auf die veränderten Marktbedürfnisse und brachten eine neue Generation von ERP-Systemen mit grundlegend gewandelter Architektur auf den Markt. ERP II-Systeme verfügen über internetfähige Applikationsserver auf Basis von ABAP (SAPAS), J2EE (SAP- u. OracleAS) oder .Net. Diese Systeme sind für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit via Internet konzipiert und integrieren die gesamte Wertschöpfungskette (CRM - Customer Relationship Management, Enterprise Resource Planning u. SCM - Supply Chain Management). Geschäftsdaten können auf Basis dieser Systeme direkt in Echtzeit und ohne Medienbrüche übertragen werden.
Bei ERP-Einführungen steht heute neben dem Investitionsschutz vermehrt die Technologie im Mittelpunk. Diese beeinflusst maßgeblich die Systemflexibilität und damit die Prozess- und IT-Kosten nachhaltig.
Fazit: ERP II beschreibt also vielmehr eine Evolution des Konzepts ERP als eine Revolution.
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Manfred Widhalm |
deloitte - 3. Mrz, 18:30

