2010: Richtungsänderung-Organisationsänderung
Eine gute Aufbauorganisation spiegelt die Strategie und das Geschäftsmodell des Unternehmens wieder. Sie beeinflusst wesentlich die "Richtung des Denkens" und ist daher meist in Veränderungsprozessen ein wesentlicher Baustein.
Sie schafft klare Verantwortungsbereiche und damit die Ausrichtung auf das gemeinsame Ziel, sie bereitet aber auch zukünftige Anpassungen vor.
Die eigene Organisation sollte daher regelmäßig überprüft werden, ob Sie diesen Anforderungen genügt, insbesondere wenn Veränderungen in der Umwelt, eine Refokussierung oder Neuausrichtung stattgefunden hat oder wenn die Strategie wesentlich verändert wurde.
Folgende Fragen haben dabei typischerweise massgebliche Auswirkungen auf die geeignete Organisationsform:
• Wo wollen/werden wir in 5 Jahren stehen (Größe, Produktspektrum, Kundensegmente etc)?
• Werden wir an die Börse gehen (geeignete Strukturen, Governance Prinzipien etc)?
• Werden wir weitere Länder erschliessen(Länderorganisation)?
• Wie wird das Verhältnis zwischen Inlands- und Auslandsgeschäft sein (Holding/ Stammhaus)?
• Wie sieht unser zukünftiges Geschäftsmodell aus (Wertschöpfungskette)?
• Welches sind unsere Kernkompetenzen, die wir jedenfalls selber erbringen werden?
• Welche Aufgaben sind mittelfristig auslagerbar (Shared Services)?
• Welche unserer Aufgaben sind nahe am Kunden zu erbringen und erfordern tiefe Kenntnis der Kundenprozesse (dezentrale, kundennahe Organisation)?
• Welche unsere Aufgaben erfordern hohe technische fachliche Expertise (kundenfern? Expertenpools zur Erreichung der kritischen Masse?)?
Nehmen Sie den Jahreswechsel zum Anlass und stellen Sie sich diese Fragen.
Wir unterstützen Sie gerne mit unserer Erfahrung und Beispielen aus vielen Organisationsprojekten für Unternehmen von 300 bis zig-tausend Mitarbeiter.
Sie schafft klare Verantwortungsbereiche und damit die Ausrichtung auf das gemeinsame Ziel, sie bereitet aber auch zukünftige Anpassungen vor.
Die eigene Organisation sollte daher regelmäßig überprüft werden, ob Sie diesen Anforderungen genügt, insbesondere wenn Veränderungen in der Umwelt, eine Refokussierung oder Neuausrichtung stattgefunden hat oder wenn die Strategie wesentlich verändert wurde.
Folgende Fragen haben dabei typischerweise massgebliche Auswirkungen auf die geeignete Organisationsform:
• Wo wollen/werden wir in 5 Jahren stehen (Größe, Produktspektrum, Kundensegmente etc)?
• Werden wir an die Börse gehen (geeignete Strukturen, Governance Prinzipien etc)?
• Werden wir weitere Länder erschliessen(Länderorganisation)?
• Wie wird das Verhältnis zwischen Inlands- und Auslandsgeschäft sein (Holding/ Stammhaus)?
• Wie sieht unser zukünftiges Geschäftsmodell aus (Wertschöpfungskette)?
• Welches sind unsere Kernkompetenzen, die wir jedenfalls selber erbringen werden?
• Welche Aufgaben sind mittelfristig auslagerbar (Shared Services)?
• Welche unserer Aufgaben sind nahe am Kunden zu erbringen und erfordern tiefe Kenntnis der Kundenprozesse (dezentrale, kundennahe Organisation)?
• Welche unsere Aufgaben erfordern hohe technische fachliche Expertise (kundenfern? Expertenpools zur Erreichung der kritischen Masse?)?
Nehmen Sie den Jahreswechsel zum Anlass und stellen Sie sich diese Fragen.
Wir unterstützen Sie gerne mit unserer Erfahrung und Beispielen aus vielen Organisationsprojekten für Unternehmen von 300 bis zig-tausend Mitarbeiter.
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Dr. Georg Krause |
deloitte - 31. Dez, 16:27