Vier Einsatzmöglichkeiten für RFID im Gesundheitswesen
In den Diskussionen rund um unser Gesundheitssystem stehen vor allem die Themen Kosten und Qualität im Vordergrund. Mit den vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen soll eine möglichst optimale medizinische Versorgung der Bevölkerung gewährleistet werden.
Die Qualität der medizinischen Behandlung wird vorwiegend durch die Fähigkeiten und das Wissen der behandelnden Personen, sprich der Ärzte, Krankenschwestern usw., bestimmt. Doch ein weiterer wesentlicher Baustein im Gesamtsystem ist die Qualität der durchgeführten Prozesse. Wesentliche Fragen in diesem Zusammenhang sind daher: Gibt es Möglichkeiten, Prozesse in der medizinischen Versorgung mit Hilfe von unterstützenden Technologien effizienter zu gestalten um dadurch Kosten im Betrieb einzusparen? Und können die Qualität der durchgeführten Prozesse gesteigert und die möglichen Risiken reduziert werden?
Die Akteure im Gesundheitswesen haben unterschiedliche Anforderungen und Herausforderungen, wie z.B.:
Der Einsatz von RFID-Technologie bietet vor allem Sicherheit und Qualität im Behandlungsprozesses, Zeiteinsparungen, Kosteneinsparungen, Außenwirkung und einen positiven Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Im Rahmen von Pilotprojekten konnten diese positiven Effekte nachgewiesen werden. Durch die Nutzung dieser Technologie im Bereich Patienten-Identifikation, Fehlreduzierung in der Betreuung, Logistik, Inventarisierung konnten nennenswerte Kosteneinsparungen im Krankenhaus erzielt werden. Weiters konnten Prozesse vereinfacht und effizienter gestaltet werden, die dazu führten, dass bei Krankenpflegern wesentliche Einsparungen im Bereich der Arbeitszeit realisiert wurden. Die dadurch „frei“ werdende Zeit kann nun zusätzlich für die Betretung und Pflege der Patienten genutzt werden.
Die Qualität der medizinischen Behandlung wird vorwiegend durch die Fähigkeiten und das Wissen der behandelnden Personen, sprich der Ärzte, Krankenschwestern usw., bestimmt. Doch ein weiterer wesentlicher Baustein im Gesamtsystem ist die Qualität der durchgeführten Prozesse. Wesentliche Fragen in diesem Zusammenhang sind daher: Gibt es Möglichkeiten, Prozesse in der medizinischen Versorgung mit Hilfe von unterstützenden Technologien effizienter zu gestalten um dadurch Kosten im Betrieb einzusparen? Und können die Qualität der durchgeführten Prozesse gesteigert und die möglichen Risiken reduziert werden?
Die Akteure im Gesundheitswesen haben unterschiedliche Anforderungen und Herausforderungen, wie z.B.:
- Steigender Kostendruck
- Ineffiziente Prozesse
- Verminderung der möglichen Risiken in der medizinischen Versorgung
- Effizienterer Einsatz der Mitarbeiter
- Reduktion der Logistikkosten
- Patienten Identifikation: Patienten können rasch und unkompliziert identifiziert werden. RFID-Armbändchen können als mobiler Patienten-Datenspeicher genutzt werden, um Fehler in der medizinischen Behandlung zu reduzieren.
- Fehler-Reduzierung am Point-of-Care: Die portablen Patienten-Datenspeicher beinhalten Informationen hinsichtlich der zu verabreichenden Medikation. Dadurch können Fehler in der stationären Arzneimitteltherapie vermieden werden.
- Schutzsystem für Desorientierte: RFID-Armbänder können für demenzkranke Patienten oder Bewohner in Pflegeheimen für die Ortung im Falle eines „Weglaufens“ eingesetzt werden. Dadurch können sich desorientierte Patienten innerhalb des Hauses frei bewegen, der Aufwand für die Suche wird auf ein Minimum reduziert und potentielle Gefahren für die Bewohner können beseitigt werden.
- Unterstützung im Logistikprozess: RFID-Technologien können für die Optimierung des Warenflusse, für die Dokumentation oder auch für die Rückverfolgung (Tracking & Tracing) von Produkten und Gütern genutzt werden.
Der Einsatz von RFID-Technologie bietet vor allem Sicherheit und Qualität im Behandlungsprozesses, Zeiteinsparungen, Kosteneinsparungen, Außenwirkung und einen positiven Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Im Rahmen von Pilotprojekten konnten diese positiven Effekte nachgewiesen werden. Durch die Nutzung dieser Technologie im Bereich Patienten-Identifikation, Fehlreduzierung in der Betreuung, Logistik, Inventarisierung konnten nennenswerte Kosteneinsparungen im Krankenhaus erzielt werden. Weiters konnten Prozesse vereinfacht und effizienter gestaltet werden, die dazu führten, dass bei Krankenpflegern wesentliche Einsparungen im Bereich der Arbeitszeit realisiert wurden. Die dadurch „frei“ werdende Zeit kann nun zusätzlich für die Betretung und Pflege der Patienten genutzt werden.
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Michael Doppelmeier |
deloitte - 19. Jan, 18:26