Vom Net Computing zum Cloud Computing
Ging es beim Net Computing um die Verlagerung der Verarbeitungskapazität ins Unternehmens-Netzwerk mit dem Ziel schlankerer Client Rechner, ermöglicht Cloud Computing das Auslagern von Hardware und Software in die so genannte „Wolke“. Cloud Computing war bereits im vergangenen Jahr ein viel gebrauchtes Schlagwort, 2009 hat es Cloud Computing unter die zehn wichtigsten Technologie-Trends geschafft.
Die drei bekanntesten Services dazu sind von Amazon, Microsoft und von Google (siehe Presseaussendung: Cloud Computing ).

Die Wolke beim Cloud Computing stellt eine virtuelle und skalierbare IT-Infrastruktur dar, die entweder als Plattform (IaaS) oder für den Betrieb von Anwendungen (PaaS) genutzt wird. Der Pionier in Sachen Cloud Computing ist Amazon. Das Unternehmen ist seit Ende der 1990er Jahre vom Internet-Versandbuchhändler zum Dienstleistungsanbieter avanciert und bietet unter dem Namen „Amazon Web Services“ eine Sammlung unterschiedlicher Web Services an, darunter auch Amazon Elastic Compute Cloud.
Neben Amazon hat sich Microsoft mit der „Windows Azure Plattform“ frühzeitig im Markt für Cloud Computing etabliert. Google ist bei diesem Thema natürlich auch präsent.
Die Windows Azure Plattform wird Ende des Jahres generell verfügbar sein. Das kürzlich auf der weltweiten Partnerkonferenz in New Orleans vorgestellte Preismodell zielt darauf ab, konkurrenzfähig zu sein. Ein direkter Preisvergleich mit Amazon blieb jedoch aus. Abzuwarten ist, ob trotz der zugesicherten Unterstützung von nicht-Microsoft Technologien Portierbarkeit gegeben ist. Der Vorteil einer Entwicklung für Amazon Elastic Compute Cloud ist, dass diese problemlos ins eigene Unternehmen geholt werden kann.
Google’s „Google App Engine“ baut auf dem unternehmenseigenen Operating Environment auf und soll so den einfachen Anwendungsbetrieb ermöglichen. Gerade dies führt aber zu größeren Einschränkungen verglichen mit Amazon Elastic Compute Cloud.
Besonders interessant ist Cloud Computing für Unternehmen in der Startup-Phase: Größere Investitionen in Hard- und Software können vermieden werden, denn bezahlt wird nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung.
Heute verfügt jeder Anbieter über eigene Schnittstellen, es gibt jedoch bereits eine erste Initiative sich auf Standards zu einigen. Das klingt zwar vielversprechend, bis zur standardisierten Wolke wird aber noch etwas Zeit vergehen, schließlich haben sich bedeutende Unternehmen wie Amazon, Microsoft oder Google nicht daran beteiligt.
Fazit: Ein Technologie-Trend, den CIOs beobachten und auf dem Technologie-Radar haben sollten.
Die drei bekanntesten Services dazu sind von Amazon, Microsoft und von Google (siehe Presseaussendung: Cloud Computing ).

Die Wolke beim Cloud Computing stellt eine virtuelle und skalierbare IT-Infrastruktur dar, die entweder als Plattform (IaaS) oder für den Betrieb von Anwendungen (PaaS) genutzt wird. Der Pionier in Sachen Cloud Computing ist Amazon. Das Unternehmen ist seit Ende der 1990er Jahre vom Internet-Versandbuchhändler zum Dienstleistungsanbieter avanciert und bietet unter dem Namen „Amazon Web Services“ eine Sammlung unterschiedlicher Web Services an, darunter auch Amazon Elastic Compute Cloud.
Neben Amazon hat sich Microsoft mit der „Windows Azure Plattform“ frühzeitig im Markt für Cloud Computing etabliert. Google ist bei diesem Thema natürlich auch präsent.
Die Windows Azure Plattform wird Ende des Jahres generell verfügbar sein. Das kürzlich auf der weltweiten Partnerkonferenz in New Orleans vorgestellte Preismodell zielt darauf ab, konkurrenzfähig zu sein. Ein direkter Preisvergleich mit Amazon blieb jedoch aus. Abzuwarten ist, ob trotz der zugesicherten Unterstützung von nicht-Microsoft Technologien Portierbarkeit gegeben ist. Der Vorteil einer Entwicklung für Amazon Elastic Compute Cloud ist, dass diese problemlos ins eigene Unternehmen geholt werden kann.
Google’s „Google App Engine“ baut auf dem unternehmenseigenen Operating Environment auf und soll so den einfachen Anwendungsbetrieb ermöglichen. Gerade dies führt aber zu größeren Einschränkungen verglichen mit Amazon Elastic Compute Cloud.
Besonders interessant ist Cloud Computing für Unternehmen in der Startup-Phase: Größere Investitionen in Hard- und Software können vermieden werden, denn bezahlt wird nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung.
Heute verfügt jeder Anbieter über eigene Schnittstellen, es gibt jedoch bereits eine erste Initiative sich auf Standards zu einigen. Das klingt zwar vielversprechend, bis zur standardisierten Wolke wird aber noch etwas Zeit vergehen, schließlich haben sich bedeutende Unternehmen wie Amazon, Microsoft oder Google nicht daran beteiligt.
Fazit: Ein Technologie-Trend, den CIOs beobachten und auf dem Technologie-Radar haben sollten.
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Manfred Widhalm |
aholzhacker - 6. Aug, 09:54